Dr. Konstantinos Seretis, MD, MSc, EBOPRAS

Assistenz Professor (GR)

 

Ästhetische und Rekonstructive

Plastische Chirurgie​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​

Tumoren der Haut

Narben und Korrektur

Wiederherstellende Chirurgie

"Wiederherstellende Chirurgie ist ein Versuch wieder normal zu sein, während kosmetische Chirurgie ist ein Versuch übertreffen die normalen.

Kein Arzt ist ein plastischer Chirurg, außer er kann beides."

Harold Gillies 1882-1960, Ralph Millard 1919-2011

Verbrennung

Andere

Tumoren der Haut

 

 Die chirurgische Behandlung von Hauttumoren wird seit jeher von Plastischen Chirurgen durchgefuhrt. Das hat erheblich zur Entwicklung der Prinzipien und Techniken der Plastischen Chirurgie beigetragen.

 

  Die Hauttumoren werden in gutartige (benigne) und bösartige (maligne) unterteilt.

  • Die häufigsten gutartigen Hautveränderungen sind: Naevi (Muttermale), Pigmentflecken, Papillome, Alterswarzen, Fibrome, Hämangiome, usw. Die subkutanen Tumoren, wie Lipome, Zysten und Ganglien sind auch sehr häufig.

  • Die malignen Hauttumoren sind das Basalzellkarzinom (der häufigste Krebs beim Menschen!), das Plattenepithelkarzinom und das Melanom (eine der aggressivsten Krebsarten).

 

 Viele Faktoren, wie z.B. Hauttyp, genetische Veranlagung, Sonneneinstrahlung, Lebensstil und eine Reihe von chemischen Substanzen erhöhen das Risiko einer bösartigen Veränderung der Haut.

 

 Obwohl die große Mehrheit der Menschen nur benigne Hautveränderungen haben, ist Wachsamkeit nicht nur wichtig für die Vorbeugung, sondern auch für die Behandlung von malignen Läsionen. Sorgfältige, regelmäßige Hautkontrolle zur Früherkennung und Behandlung von suspekten Hautveränderungen ist in jedem Fall empfohlen.

 

 Gutartige Läsionen benötigen nur Überprüfung, es sei denn, sie sind aus kosmetischen Gründen "störend". Je nach Typ, Größe und Lage der Läsion steht uns eine Vielzahl von Techniken (Exzision per Skalpell, Laser, Kauter, etc.) zur Verfügung. Jedoch ist im Falle eines suspekten oder bösartigen Tumors die chirurgische Exzision und histologische Untersuchung (Biopsie) immer erforderlich.

Narben und Korrektur 

 

 Eine Narbe ist immer das Ergebnis des normalen Heilungsprozesses nach einer Verletzung (Trauma, Chirurgie, Verbrennung Akne, etc.). Eine Narbe kann überall am Körper entstehen und bleibt für immer, trotz der meist allmählichen Verbesserung ihres Aussehens mit der Zeit.

 

 Die Plastische Chirurgie mit ihren verschiedenen Methoden, bietet die Möglichkeit einer bemerkenswerten Narbenkorrektur.

  •  Der Einsatz von Lasern kann die Textur und Farbe der Narben verbessern und ihre Intensität verringern. Allerdings, wenn die Narben zu tief oder groß sind und/ oder "Spannungen" verursachen, was dann zu schweren ästhetischen und/ oder funktionellen Problemen führen kann, sind anspruchsvolle Techniken der plastischen Chirurgie erforderlich.

  •  Die Entfernung der Narben und die geeignete "Anordnung" der Haut  mit einer lokalen Lappenplastik ist die typische chirurgische Option, um eine Narbe in der Regel unter örtlicher Betäubung zu korrigieren.

  •  Die Expansion der Haut ist eine relativ neue Technik, geeignet für umfangreiche Narbenbildung, beispielsweise nach Verbrennungen. Die Gewebe-Expander sind spezielle "Ballons" aus Silikon (wie Brustimplantate), die operativ unter die Haut neben den Narben platziert werden. Sie werden, nach und nach mit Kochsalzlösung aufgefüllt, so dass ihre Inflation die Expansion der darüberliegenden Haut verursacht. Nach zufriedenstellender Ausdehnung der Haut werden die Expander entfernt und die überschüssige Haut wird verwendet, um die Regionen nach der Narbenentfernung zu decken.

  •  Die Hauttransplantationen, Lappen und synthetische Hautersätze bieten Lösungen für spezifische schwierige Fälle (z.B. Wiederherstellung der Verbrennungsnarben, Handnarben usw.).

Verbrennung

 

 Eine Verbrennung ist eine Art von Hautverletzung, die durch Wärme, Strom, Chemikalien oder Strahlung verursacht wird. Diese Verletzung der Haut hat spezifische Eigenschaften und benötigt daher eine spezielle Behandlung. Verbrennungen werden je nach der Tiefe der Verletzung der Haut, in 3 Stufen/ Grade unterteilt:

  1. Ersten Grades: oberflächlich (oberste Hautschicht involviert), wie beim Sonnenbrand

  2. Zweiten Grades: mitteltief (Teil der zweiten Hautschicht involviert), wie bei thermischen Verbrennungen durch heißes Wasser, Öl, usw.  

  3. Dritten Grades: tief (alle Hautschichten involviert) wie nach einem Stromschlag. 

 Eine Verbrennung, die sich über die volle Hautdicke hinausdehnt mit zusätzlicher Beteiligung von Fett-, Muskel- oder Knochengewebe nennt sich vierten Grades.

 

 Der Schweregrad einer Verbrennung wird hauptsächlich durch das Ausmaß, die Tiefe und die Ursache bestimmt, aber auch das Alter und der Allgemeinzustand des Patienten spielen eine wichtige Rolle.

 

 Die sofortige Behandlung, ausgehend von der Unfallstelle, ist kritisch bei jeder Verbrennung. Der verbrannte Patient muss sofort von der gefährlichen Region entfernt werden. Dann muss die verbrannte Fläche mit viel Wasser für mindestens 10 Minuten gewaschen und in sauberes Verbandsmaterial eingewickelt werden. Der Patient sollte zur weiteren Behandlung eine spezialisierte medizinische Versorgung erhalten. Obwohl 95% der Verbrennungen in den USA ambulant in der Notaufnahme behandelt und entlassen werden, ist bei 5% eine Einlieferung und stationäre Behandlung im Krankenhaus erforderlich. 

 

 Der plastische Chirurg ist der Spezialist der Verbrennungsbehandlungen. Er begutachtet und behandelt sie, entweder konservativ oder operativ. Schwere Verbrennungen werden immer in Spezialverbrennungszentren hospitalisiert.

 

 Nach einer Verbrennung kann der Körper entstellt sein und/ oder es kann Narbenkontrakturen geben, mit ästhetischen und/ oder funktionellen Auswirkungen. Die Behandlung obengenannter Komplikationen ist auch Aufgabe des plastischen Chirurgen.

Andere

 

 Die Plastische Chirurgie bietet Behandlungsmöglichkeiten zu jedem einzelnen Problem an, einfach oder komplex, bezogen auf die Haut und das darunterliegende Gewebe.

 

 Lappenplastiken, Hauttransplantationen, künstlicher Hautersatz, Implantate, Expanders usw. können angewendet werden, um ein Defizit zu decken, wie nach:

 

  • Trauma

  • Druckstellen

  • Krebs

  • angeborenen Anomalien (Aplasie, Hypoplasie, Asymmetrien usw.)

  • Lähmung des Gesichtsnervs

  • Fehlbildungen des Gesichts und des Körpers

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